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Breitbandversorgung im Amt Rantzau


Allgemeine Informationen

Die Breitbandversorgung im ländlichen Raum ist ein wichtiges Thema für die Gemeinden und deren Bürgerinnen und Bürger und steht damit zunehmend im Fokus der Berichterstattung. Die amtsangehörigen Gemeinden sind bemüht die derzeitige Situation zu verbessern.

 

In dem nachfolgenden Video wird erklärt, warum Glasfaser für einen schnellen Internetanschluss benötigt wird:

 

 

 

 

Als eine der ersten Gemeinden in Schleswig-Holstein haben die Gemeinden Bilsen und Langeln im Kreis Pinneberg ihre Breitbandversorgung im Jahre 2009 europaweit ausgeschrieben. Die Deutsche Telekom hat das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Mit Fördermitteln (GAK-Mittel) durch das Land Schleswig-Holstein und der Bundesrepublik Deutschland konnten die beiden Gemeinden das Projekt noch im gleichen Jahr realisieren.

 

In dem nachfolgenden Video wird erklärt, wie die Breitbandversorgung mit Glasfaser im Gebäude eingebaut wird:

 

 

 

 

Zwischenzeitlich wurde der Aufbau einer Funklösung durch die Mobilfunkanbieter Vodafone, Deutsche Telekom und Telefonica Germany (O2) vorgenommen. Der erste Mobilfunkmast wurde in Hemdingen mit LTE Antennen im Mai 2011 ausgestattet. Auf den Internetseiten der Mobilfunkanbieter können Sie nähere Informationen zur Technik, Netzabdeckung und zu den Angeboten erhalten.

 

Die amtsangehörigen Gemeinden Bevern, Bilsen, Bokholt-Hanredder, Bullenkuhlen, Ellerhoop, Groß Offenseth-Aspern, Heede, Hemdingen, Langeln und Lutzhorn  sind durch diese LTE-Technik erreichbar.

 

Schleswig-Holstein: Per Definition keine weißen Flecken mehr. Die Lizenzauflagen für LTE-800-MHz-Netze sind erfüllt, meldet das Internetportal teltaif.de am 28.12.2011. Weiteres können Sie hier nachlesen.

 

In den Gemeinden Bevern, Bokholt-Hanredder, Heede, Hemdingen, Langeln und Lutzhorn haben die Stadtwerke Barmstedt ihr Glasfasernetz eigenwirtschaftlich ausgebaut und versorgen teilweise die Gemeindegebiete durch ihr Produkt Xitylight mit schnellen Internetanschlüssen.

 

Um eine 100%-ige (flächendeckende) Versorgung im gesamten Amtsgebiet Rantzau zu erreichen, beantragt das Amt Rantzau für die unterversorgten Gemeinden zusammen mit der Gemeinde Klein Offenseth-Sparrieshoop aus dem Amt Elmshorn-Land  beim Bund Fördermittel im Jahre 2016 zum Ausbau der Infrastruktur. Das Land Schleswig-Holstein beabsichtigt dazu eine Kofinanzierung.

 

In dem nachfolgenden Video werden die benötigten Endgeräte für einen schnellen Breitbandanschluss erklärt:

 

 

 

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am 21.03.2017 Herrn Amtsdirektor Brandt einen Förderbescheid vom Bund für das Infrastrukturprojekt zum Breitbandausbau des Amtes Rantzau und der Gemeinde Klein Offensteth-Sparrieshoop in vorläufiger Höhe von 2.277.977 EUR (50% Förderquote) nach dem Bundesförderprogramm für den Glasfaserausbau in unterversorgten Regionen im Rahmen einer Feierstunde persönlich in Berlin überreicht.

 

 

 

Eine Pressemitteilung des Bundesministeriums können Sie unter folgendem Link nachlesen:

 

http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2017/036-dobrindt-dritte-uebergabe-netzausbaubescheide.html

 

Anschließend wurde beim Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) des Landes Schleswig-Holstein eine Kofinanzierung (25% Förderquote) beantragt und positiv beschieden. Der Bundesförderbescheid war hierzu zwingende Voraussetzung.

 

Als nächster Schritt erfolgt nun durch das Amt Rantzau im Sommer 2017 die Durchführung einer EU-weiten Ausschreibung für das Auswahlverfahren für den Netzbetreib der Breitbandversorgung für eine Wirtschaftlichkeitslücke. Die Bekanntmachung zur EU-Ausschreibung mit sämtlichen Dokumenten kann hier eingesehen werden.

 

Eine weitere Entscheidungsfindung in den gemeindlichen Gremien mit anschließender Vergabe ist dann voraussichtlich für Frühjahr 2018 vorgesehen. Die Verhandlungen mit den Netzbetreibern läuft im März 2018 weiterhin noch an. Wann mit einem Abschluss gerechnet werden kann, kann zu jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden.

 

Eine Versorgung mit Glasfaser sämtlicher Haushalte soll bis Ende 12/2018 durch die Fördermittel erreicht werden. Ein Verlängerungsantrag für die Umsetzung wurde bereits gestellt, da die Verhandlungen zur Auswahl eines Netzbetreibers noch nicht abgeschlossen sind.

 

Die obigen Videos wurden mit freundlicher Empfehlung des Breitbandkompetenzzentrums und des Landes Schleswig-Holstein zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Links:

EU-Ausschreibungsdokumente des Amtes Rantzau

Telekom Deutschland GmbH

Vodafone GmbH

Telefonica Germany GmbH & Co. OHG (O2)

Stadtwerke Barmstedt mit dem Produkt Xityligt

 

Breitbandkompetenzzentrum Schleswig-Holstein

Breitbandportal des BMWi

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

 


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Zi.: 16
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